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Drei mal Leben (Trois versions de la vie)
von Yasmina Reza.

Regie führte Dominik Mittergradnegger

Inhalt des Stückes:
Wie wäre es, wenn man bestimmte Ereignisse noch einmal durchleben könnte?
Was würde sich ändern? Diese Frage hat sich sicher jeder von uns schon einmal gestellt. "Trois versions de la vie", wie das französische Original heißt, beschäftigt sich mit dieser Denkmöglichkeit. Eine entscheidende Situation im Leben zweier Paare wird dreimal durchgespielt, wobei der Handlungskern erhalten bleibt, die Stimmung und der Ausgang aber variieren.
Ein Ehepaar mit einem kleinen Kind (Er: aufstrebender Wissenschaftler, Sie: Juristin) erhält eines Abends Besuch vom einflussreichen Kollegen des Mannes und dessen Frau. Aber: Die Besucher erscheinen einen Tag zu früh, sie haben sich im Datum geirrt. Dementsprechend ist nichts vorbereitet, das Kind will nicht einschlafen ...
Die Konflikte und Situationen, die sich aus dieser Konstellation ergeben, hat Yasmina Reza in drei Versionen mit tiefgründigen Dialogen und bösem Witz niedergeschrieben.

Yasmina Reza
stammt aus einer weitverzweigten jüdischen Familie. Geboren am 1.Mai 1959 in Paris, als Kind eines iranischen Vaters und einer ungarischen Mutter, absolvierte sie
ein Schauspielstudium - zunächst an der Sorbonne später an der Ecole Internationale de Théâtre Jacques Lecoq. Danach hatte sie zahlreiche Engagements auf französischen Bühnen und begann 1987 selbst zu schreiben. Bereits ihr drittes Stück "Kunst" (wurde in 35 Sprachen übersetzt und ist im Dezember am Burgtheater zu sehen) verhalf ihr zum internationalen Durchbruch. Mittlerweile hat sie sich zur weltweit meist gespielten zeitgenössischen Dramatikerin entwickelt.

Es spielten:
Simone Dolinsek, Antonia Mahrl, Andrea Mair, Anna Mitterer, Marian Mitterer, Benjamin Ogungbemi, Catharina Ogungbemi, Thomas Stöger, Martin Sturn, Thorsten Ullmann

Probenbilder (Dominik Mittergradnegger)

Plakat als pdf

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